Fototipp: 10 Fotos, die Sie sofort machen können

Am besten probieren Sie unsere frischen Bildideen direkt einmal aus. Es ist ganz leicht!

01 Insekten einfangen

MAKRO. Für eindrucksvolle Insekten-Makros müssen Sie früh aufstehen und sich den Tierchen langsam und vorsichtig nähern.

Der Spätsommer ist ideal geeignet, um eines der interessantesten Makromotive in der freien Natur einzufangen: die Libelle. Besonders eindrucksvoll wirkt ihr eleganter Körper mit den strukturierten, lichtdurchlässigen Flügeln vor einem ruhigen Hintergrund. Da sich die gesamte Aufmerksamkeit des Betrachters auf ein so kleines Motiv konzentriert, spielt die richtige Aufnahmetechnik eine wichtige Rolle. Wie bei allen Tieraufnahmen erzielen Sie die besten Ergebnisse, wenn Sie vorab das Verhalten des Lebewesens intensiv studieren. Makrospezialist Ross Hoddinott erklärt dazu: »Insekten sind in hohem Maße territoriale Tiere. Sie kehren zum Ausruhen häufig immer wieder an den gleichen Ort zurück. Beobachten Sie ihr Verhalten und legen Sie sich an einem ihrer Lieblingsplätze mit der Kamera auf die Lauer.« Obwohl viele Libellen den ganzen Tag über zu sehen sind, erhalten Sie die besten Ergebnisse am frühen Morgen. »Es lohnt sich, für Libellenaufnahmen früh aufzustehen. In den Morgenstunden sind die Tiere weniger aktiv«, erklärt Ross. Schließlich kann nur eine ruhige Libelle adäquat abgelichtet werden. »Nach kalten, klaren Nächten liegt Tau auf ihren Flügeln, der in der frühen Morgensonne glitzert. Die winzigen Wassertropfen machen das Makrofoto noch interessanter.« Wenn Sie die optimale Zeit und den richtigen Ort gefunden haben, sollten Sie sich um die Komposition kümmern. Fotografieren Sie das Motiv möglichst parallel zum Sensor. Auf diese Weise umgehen Sie das Problem einer zu geringen Schärfentiefe bei Makroaufnahmen.

SO LEGEN SIE LOS …

  • Am besten eignet sich ein Makro-Objektiv. Sie können aber auch Zwischenringe einsetzen.
  • Testen Sie unterschiedliche Perspektiven. Von der Seite kommt das Profil des Tieres besonders schön zur Geltung, wogegen von oben die Flügel und die Form besser zu sehen sind.
  • Benutzen Sie den manuellen Fokus und stellen Sie vorsichtig auf den Kopf des Insekts scharf. Sie können auch den kontinuierlichen AF verwenden. Achten Sie aber darauf, den Silent-Modus der Kamera zu aktivieren.
  • Wählen Sie bei etwas größeren Bildausschnitten eine offene Blende, um den Hintergrund unscharf auszublenden. Achten Sie auf eine ruhige und harmonische Bildsprache.

 

02 Im Hochzeitsfieber

HOCHZEIT. Zwischen Verwandten und Freunden: So behalten Sie im Heiratstrubel einen kühlen Kopf.

Egal welche Jahreszeit, eine Frage wird dem ambitionierten Fotografen immer wieder gestellt: »Könntest du unsere Hochzeit fotografieren?« Die meisten Fragesteller stammen aus dem Familien- oder Freundeskreis, schätzen Sie als guten Fotografen und möchten mit Ihrer Verpflichtung die ohnehin stark strapazierte Hochzeitskasse etwas entlasten. Natürlich bringt dieser Fotoauftrag eine große Verantwortung mit sich, deshalb müssen Sie das Feld aber noch lange nicht den Vollprofis überlassen. Wenn Sie sich der Aufgabe gewachsen fühlen, sollten Sie sich mit dem Paar treffen, um die Erwartungen und den Auftragsumfang abzuklären. So vermeiden Sie, dass Sie vor Ort aus dem Stegreif plötzlich unter schwierigen Lichtbedingungen irgendwelche Feuerwerks-Pärchen-Bilder schießen müssen. Besuchen Sie gemeinsam mit dem Paar vorab die Location, so können Sie einige Testaufnahmen machen und nach den besten Spots suchen. Packen Sie eine lichtstarke Festbrennweite ein, beispielsweise ein 50-mm- und ein 85-mm-Objektiv, sowie ein Standardzoom für das Gruppenbild. Besonders bei schlechtem Licht bringen solche Objektive bei Aufnahmen ohne Blitz große Vorteile. Überlassen Sie nichts dem Zufall. Für viele Momente gibt es nur eine Chance. Packen Sie deshalb unbedingt einen Ersatzbody ein und nutzen Sie zur Sicherheit mehrere mittlere (16 GB) als nur eine riesengroße Speicherkarte. Eine Schultertasche erleichtert den Objektivwechsel und ermöglicht Ihnen jederzeit einen schnellen Zugang zu Ihrem Equipment.

SO LEGEN SIE LOS …

  • Behalten Sie die Lichtverhältnisse immer im Auge. Positionieren Sie das Paar und die Gäste entsprechend. Nutzen Sie in der Mittagssonne einen Aufhellblitz, um Schatten zu vermeiden oder fotografieren Sie im Gegenlicht.
  • Bringen Sie die Brautmutter auf Ihre Seite. Sie kennt alle Verwandten und stellt Sie den wichtigen Leuten vor. Halten Sie daher auch Kontakt zu den Brautjungfern und Trauzeugen.
  • Ziehen Sie eine leichte Trittleiter in Erwägung. So erweitern Sie Ihre Möglichkeiten beim Gruppenfoto.
  • Verwenden Sie für maximale Kontrolle RAW.
  • Fertigen Sie zu Hause sofort ein Back-up an.

 

03 Raus auf die Straße!

REISE. Mit Porträtfotos lernen Sie neue Menschen kennen.

Der Frühherbst ist eine der schönsten Jahreszeiten zum Reisen. Das Wetter hält, das Licht wird zunehmend wärmer – und die teure Hauptsaison neigt sich dem Ende zu. Nutzen Sie Ihre Route für ausdrucksstarke Personenaufnahmen. Fotograf Jonathan Castillo erzählt: »Ich treffe gern neue Leute, das Reisen eignet sich dazu ideal. Einige meiner Freunde waren enttäuscht, dass ich an Plätzen wie der Karlsbrücke in Prag oder den Plitvicer Seen in Kroatien keine Landschaften aufgenommen habe.“ Wie Jonathan seine eigene Schüchternheit überwindet? »Wenn ich Menschen frage, ob ich sie fotografieren darf, stimmen 80 Prozent der Gefragten zu. Je öfter man es probiert, desto leichter wird es. Wenn die Passanten deine früheren Arbeiten sehen, sind sie häufig beruhigt – dann können sie sich bei den Aufnahmen besser entspannen.« Jonathan hilft den Porträtierten auch beim Posing. «Ich sage ihnen, in welche Richtung sie ihr Gesicht drehen sollen, wohin die Augen schauen, wo die Hände liegen und so weiter. Wenn ich einen ernsten Ausdruck möchte, bleibe ich selbst auch ernst. Wenn man professionell auftritt, hören die Leute auf das, was man sagt.«

SO LEGEN SIE LOS …

  • Jonathan empfiehlt eine Optik mit mittlerer Brennweite, etwa das 85 mm mit f/1,8. Die Lichtstärke hilft, den Hintergrund auszublenden.
  • Festbrennweiten zwingen dazu, sich zu bewegen und nach neuen Perspektiven zu suchen, statt einfach am Zoomring zu drehen.
  • Unruhige Hintergründe zerstören Porträts. Achten Sie deshalb auf die richtige Perspektive.
  • Machen Sie sich Gedanken über die Ausleuchtung. Jonathan hat stets einen professionellen ProFoto AcuteB 600 R Porty mit Kopf und Schirm dabei. Sie können jedoch auch einen entfesselten Aufsteckblitz einsetzen.

 

04 Geisterbilder kreieren

KREATIV. So bringen Sie den Betrachter.

Ihrer Fotos zum Frösteln.Geisterbilder lassen sich ganz einfach in Photoshop erstellen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist eine unheimliche Location und ein Ganzkörperporträt. Stellen Sie das Personenbild frei, fügen Sie es als neue Ebene in die Kulisse ein und reduzieren Sie die Deckkraft etwas, sodass es leicht durchsichtig wird. Duplizieren Sie die Ebene, fügen Sie über »Filter | Weichzeichnungsfilter | Bewegungsunschärfe« einen Verwacklungseffekt hinzu und testen Sie unterschiedliche Ebeneneinstellungen. Allerdings macht es noch mehr Spaß, den Effekt gleich in der Kamera zu erstellen. Suchen Sie sich einen Freiwilligen, der während einer Langzeitbelichtung mit Kopf oder Armen wackelt – so entstehen besonders attraktive Geistereffekte.

SO LEGEN SIE LOS …

  • Eine verfallene Location verstärkt die Wirkung Ihrer Aufnahme.
  • Fotografieren Sie in RAW und stellen Sie die Kamera in den Monochrom-Modus. So erhalten Sie eine Schwarz-Weiß-Vorschau, ohne das farbige Original zu verlieren.
  • Stellen Sie die Zeitvorwahl ein und wählen Sie eine lange Verschlusszeit. Beginnen Sie mit einer Sekunde und passen Sie den Wert bei Bedarf an.

 

05 Hier geht die Sonne auf!

LANDSCHAFT. Nur wer früh aus den Federn kommt, erntet eindrucksvolle Bilder.

Nur wer früh aus den Federn kommt, erntet eindrucksvolle Bilder. Sonnenaufgänge stehen im Herbst besonders hoch im Kurs. Die Sonne geht nicht mehr ganz so früh auf, die Lichtstimmung ist reizvoll, hin und wieder gibt es schon den einen oder anderen Frühnebel. Für tolle Ergebnisse müssen Sie allerdings gewissenhaft planen. Landschaftsfotograf Adam Burton kennt sich aus und hat einige nützliche Tipps parat. »Planen Sie so, dass 30 Minuten vor Sonnenaufgang schon alles steht. Oft wirken die letzten Minuten der blauen Stunde intensiver als der Sonnenaufgang selbst.« Da sich das Licht durch die aufsteigende Sonne ständig verändert, spielt die richtige Belichtung eine entscheidende Rolle. Adam verwendet einen Grauverlaufsfilter, um den Himmel auf den Bildern abzudunkeln. »Achten Sie bei Gegenlichtaufnahmen aber darauf, dass Filter und Objektiv absolut sauber sind. So vermeiden Sie hässliche Schlieren und Reflexionen.«

SO LEGEN SIE LOS …

  • Benutzen Sie bei landschaftlich interessanten Aufnahmen ein Weitwinkelobjektiv.
  • Integrieren Sie attraktive Vordergrundmotive oder lenken Sie den Blick auf die Sonne.
  • Wenn Sie den Sonnenaufgang mit einer Langzeitbelichtung kombinieren, um beispielsweise Wasser weichzuzeichnen, sollten Sie ein Stativ sowie einen Fernauslöser einsetzen, um Verwacklungen zu vermeiden.

 

06 In der Dämmerung

LOW-LIGHT-FOTOGRAFIE. Nutzen Sie die surreale Stimmung des Zwielichts.

Einer der größten Vorteile der Digitalfotografie ist der einstellbare ISO-Wert. »Gewöhnliche Plätze verändern in der Dämmerung ihren Charakter und wirken plötzlich atmosphärisch und mystisch«, erzählt Tony Worobiec. Er ist Low-Light-Spezialist und Buchautor. Tony fotografiert am liebsten typisch amerikanische Plätze im Zwielicht. Er reiste durch die USA und schoss Bilder von Motels, Restaurants oder Kinos in der Dämmerung. »Ein Teil meiner Motivation bestand darin, diese Orte festzuhalten, bevor sie verschwinden, was sie in erschreckend hoher Zahl tun.« Doch Sie müssen für solche Aufnahmen nicht reisen: Atmosphärische Motive gibt es abends überall – ganz bestimmt auch bei Ihnen.

SO LEGEN SIE LOS …

  • Nutzen Sie bei höheren ISO-Werten die kamerainterne Rauschreduzierung.
  • Verwenden Sie ein Zoomobjektiv mit konstanter Offenblende. So haben Sie die Belichtung immer im Griff.
  • Nehmen Sie für Langzeitaufnahmen bei Mondlicht ein Stativ und den Bulb-Modus.

 

07 Asymmetrische Akzente

PORTRÄT. Kreative Ideen für ein skurriles Triptychon.

Sie suchen nach einer neuen Idee für kreative Porträts? Bart Nagel hat aus der asymmetrischen Gesichtsform jedes Menschen eine Kunst gemacht. Zunächst nimmt er Porträts mit symmetrischem Licht auf, dann schneidet er die Bilder in zwei Hälften, spiegelt diese und fügt sie in einer Collage aus drei Fotos wieder zusammen. Heraus kommt dabei ein einzigartiges Triptychon. »Vor 30 Jahren oder so las ich einen Artikel über die Asymmetrie von Gesichtern«, erklärt er. »Darunter befand sich ein Foto, das entweder mit Spiegel aufgenommen oder in der Dunkelkammer bearbeitet wurde. Die Idee gefiel mir sofort. Dieses Konzept brachte mich gemeinsam mit dem Talking-Heads-Song Seen And Not Seen zu meinen asymmetrischen Porträts. Asymmetrie fasziniert mich – beispielsweise eine Schulter, die höher sitzt, oder ein etwas eingesunkenes Auge. Sie erzählen so eine völlig neue Geschichte dieser Person.« »Eine höhere Schulter oder ein etwas eingesunkenes Auge: Asymmetrie ist faszinierend.«

SO LEGEN SIE LOS …

  • Die Ausleuchtung muss symmetrisch sein. Bart Nagel platziert hierzu eine Softbox direkt über dem Objektiv. Manchmal setzt er zudem ein ebenfalls zentriertes Hintergrundlicht ein.
  • Richten Sie das Bild in Photoshop perfekt gerade und schneiden Sie es senkrecht in zwei Teile. Duplizieren Sie eine Hälfte, spiegeln Sie diese und fügen Sie sie anschließend wieder an. Korrigieren Sie die Übergänge.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Motiv bereits beim Shooting den Kopf in allen drei Achsen möglichst gerade hält. Dann kommt die Asymmetrie noch besser zur Geltung.

 

08 Perfekt auf Vintage

RETRO. So gelingen Ihnen Fotos mit Romantik-Touch.

Gute Nachrichten für alle Fans des Hollywoodfilms Der große Gatsby: Sie können auch ohne das Budget des Regisseurs Baz Luhrmann ähnlich sonnige Porträts aufnehmen, die den Film zu solch einem optischen Leckerbissen machten. »Ich habe für das Set dieses Porträts nicht einmal die Fläche eines normalen Schlafzimmers benötigt«, sagt Alexandria Huff. »An der Wand hingen Lichterketten, vorn war ein durchsichtiger Duschvorhang. Hinter dem Vorhang platzierte ich ein großflächiges LEDPanel, das ich über die Schulter meines Models richtete und mit einem Orangefilter versah. Als Fülllicht installierte ich ein Spot-LED, ebenfalls mit Orangefilter. Als Hauptlicht verwendete ich eine kleine Dauerlichtlampe, die ich von oben auf das Model richtete.«

SO LEGEN SIE LOS …

  • Alex nutzte ein seltenes Canon 50 mm f/1,0. Sie können aber jede lichtstarke Festbrennweite nehmen.
  • Experimentieren Sie mit den Einstellungen. Durch Veränderung der Blende können Sie tolle Effekte erzielen.
  • Hier kamen Farbfilter zum Einsatz. Bei einigen LED-Lichtern lässt sich die Farbe aber auch ohne Filter steuern.

 

09 Ab zum Biker-Treff

REPORTAGE. Schmeißen Sie Ihr Motorrad an und machen Sie sich auf den Weg.

Mit tollem Wetter, hohen Temperaturen und trockenen Straßen erfreut der Spätsommer vor allem Motorradfahrer. Oldtimer- und Klassiker-Treffen eignen sich ideal für prächtige Fotoaufnahmen. Polierte Chromteile, knallige Farben und geschwungene Formen treffen auf Personen in kernigen Biker-Outfits, wie sie teils die Rocker in den Sechzigern trugen. David Marvier ist ein großer Fan von Motorrad-Oldtimern und schießt tolle Bilder von Fahrern und Fahrzeugen. »Meistens verwende ich eine 100-mm-Festbrennweite und ein 24–40-mm-Zoom«, erklärt er. Doch woher kommt dieser Retro-Effekt in seinen Fotos? »Ich arbeite nur mit Photoshop und passe jedes Bild einzeln an – ein Haufen Arbeit! Ich verändere die Kontraste und die Farbbalance und experimentiere auch mit Filtern. Generell gilt: Je besser das Ausgangsmaterial, desto einfacher die spätere Bearbeitung.«

SO LEGEN SIE LOS …

  • Wählen Sie für atmosphärische Aufnahmen eine lichtstarke Porträt-Festbrennweite.
  • Achten Sie auf ausgefressene Bereiche in den Reflexionen der Chromteile. Aktivieren Sie die Überbelichtungswarnung Ihrer Kamera.
  • Für dynamische Mitzieher der fahrenden Bikes eignet sich eine Verschlusszeit um 1/60 Sekunde. Drehen Sie sich gleichmäßig aus der Hüfte mit, wenn das Motorrad an Ihnen vorbeifährt.

 

10 Kleine mal ganz groß

KINDER. Mit der richtigen Technik gelingt Ihnen das perfekte Foto.

Für Porträts von Kindern und Jugendlichen gibt es viele Möglichkeiten – sei es ein klassisches Indoor-Porträt mit Studiolicht oder eine spontane Aufnahme beim Spielen im Park. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Das richtige Licht spielt eine zentrale Rolle, wie Profi-Fotografin Andrea Denniss zu berichten weiß. »Es kommt nicht darauf an, ob Sie im manuellen oder im Automatikmodus fotografieren. Der Umgang mit dem Licht macht den entscheidenden Unterschied aus. Wobei auch die Komposition nicht vergessen werden sollte. Achten Sie zudem darauf, wo Sie die Kinder im Bild platzieren und was sonst noch zu sehen ist. Denken Sie immer an die Drittelregel, die Farbstimmung und die Linienführung. Wichtig: Erzählen Sie eine Geschichte und nehmen Sie Fotos auf, die nicht nur das Kind zeigen, sondern die Gesamtsituation wiedergeben.«

SO LEGEN SIE LOS …

  • Arbeiten Sie mit offener Blende, um das Hauptmotiv zu betonen. Legen Sie den Fokuspunkt für eine optimale Schärfe auf die Augen des Kindes.
  • Kids bewegen sich gern, stellen Sie deshalb eine kurze Verschlusszeit von 1/400 Sekunde oder kürzer ein.
  • Bewegen sich die Kinder auf Sie zu, erhalten Sie die besten Ergebnisse mit dem Servo-AF.

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Mit freundlicher Genehmigung der Ringfoto Webworld
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