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Über den Wolken

Über den Wolken

FlugzeugfotosDie grenzenlose Freiheit über den Wolken gilt nicht für Kameras. Was dem Betrachter als atemberaubend erscheint, hält sie manchmal nur als blasse Flecken fest. Einerseits liegt das an den Motiven, da die weißen Schleier äußerst konturlos wirken. Andererseits muss die Aufnahmetechnik der Situation gewachsen sein. Doch wenn der Fotograf einige Tricks beachtet, erhält er Aufnahmen, die einen erhebenden Start für jedes Urlaubsalbum sind.

Den Blick durch die Fensterluke ausnutzen

Flugrouten lassen sich inzwischen oft auf Monitoren verfolgen. So können Passagiere planen, wann Berge, Städte oder Inseln als lohnende Motive auftauchen. Mit etwas Weitsicht lassen sie sich groß in Szene setzen.

Ein Wolkenteppich erscheint als fluffige, aber langweilige Masse. Sowohl die Flügelspitze als auch die Küstenlinie geben dem Luftraum die nötige Tiefe.

Kameras flugtauglich einstellen

Der Autofokus orientiert sich oft am Fensterglas, alles dahinter wird dadurch unscharf. Daher sollte man bevorzugt manuell fokussieren, ansonsten helfen einige Tricks.

Die Motive bei einer Luftaufnahme sind einige Kilometer entfernt. Gleichzeitig bewegt sich der Fotograf mit hunderten von Kilometern pro Stunde darüber hinweg. Diese Tatsache wird leicht vergessen, wenn man aus dem Flugzeugfenster blickt. Doch die Kamera erinnert daran, indem sie bei suboptimalen Einstellungen untaugliche Ergebnisse produziert.

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